Obst für den Hund eine gesunde Abwechslung
Grundsätzlich gilt für Obst immer vollreif füttern! Apfel 50 kCal/100 g. Enthält Vitamin B, C, E, Niacin und die meisten wichtigen Mineralstoffe. Pektin ist ein Ballaststoff, der den Cholesterinspiegel senkt und den Säuregehalt im Körper neutralisiert, Äpfel stecken voller Pektin. Am besten täglich rot und süß verfüttern. Äpfel können auch gut mit Schale verfüttert werden, da in ihr wertvolle Nährstoffe stecken. Allerdings Achtung bei behandelten Äpfeln! Die Kerne müssen in jedem Fall vor dem Verfüttern entfernt werden. Äpfel haben einen hohen Gehalt an Pektin, welches Giftstoffe im Darm bindet und so zu dessen Reinigung beiträgt. Andere Inhaltsstoffe der Äpfel hemmen das Wachstum von Bakterien. Gesundheit: Äpfel sind nicht nur gesund, sondern auch noch kalorienarme Sattmacher. So haben drei mittlere Äpfel gerade mal 250 Kalorien und stecken voller Pektin, einem Ballaststoff, der den Cholesterinspiegel senkt und den Säuregehalt im Körper neutralisiert. "An apple a day keeps the doctor away" sagt ein Sprichwort. Die Pektine aus reifen Äpfeln binden Schlacken und Gifte im Dünn- und Dickdarm und helfen bei deren Ausscheidung. Apfelsine 44 kcal/100 g. Enthält Vitamin B, C, Niacin und alle wichtigen Mineralstoffe. Aprikose 47 kcal/100 g. Enthält Vitamin A, B, C, E, Niacin und alle wichtigen Mineralstoffe. Gut für Haut und Schleimhäute, wirken blutbildend, etwas harntreibend und verbessern die Darmtätigkeit. Wichtiger Lieferant von Folsäure im Wachstum und in der Schwangerschaft, Überreif als Mus füttern. Die Aprikose gehört zum Steinobst. Sie hat einen besonders hohen Gehalt an Carotin, das eine positive Wirkung auf das Immunsystem hat. Außerdem sind sie gut für das Nervensystem: sie verbessern die Zelltätigkeit und verfügen über viel Vitamin C. Die Aprikose ist auch sehr gut für Fell, Haut und Schleimhäute. Sie kann mit Schale verfüttert werden, sollte aber gut gewaschen werden. Die Steine sind selbstverständlich zu entfernen! Banane 81 kcal/100 g. Enthält Vitamin A, B, C, E, Niacin und alle wichtigen Mineralstoffe, außerdem das Glückshormon Serotonin und das Schlafmittel Tryptophan. Wird gern gefressen, aber in größeren Mengen nicht gut vertragen. Evtl. als Geschmacksverbesserer unter das Futter mischen. Hat entzündungshemmende Eigenschaften v.a. im Magen-Darm-Trakt, deshalb auch gut bei Durchfall. Normalisiert zu hohes Cholesterin, beugt Adernverkalkung vor. Kleine Mengen füttern! Die Schale soll dunkelgelb mit braunen Flecken sein. Bananen sollten nur in überreifem Zustand verfüttert werden (und natürlich ohne Schale). Bananen sättigen, stopfen und sind sehr gut gegen Durchfall. Außerdem sind sie entzündungshemmend. Biobananen sind weniger mit Pestiziden belastet. Gesundheit: Optimal wirksam, wenn Schale dunkelgelb mit braunen Flecken! Schützt bei Gastritis die Magenschleimhaut, bessert Magengeschwüre. Normalisiert zu hohes Cholesterin, beugt Adernverkalkung vor. Wichtig: Zu viel Banane kann stopfend wirken. Beeren - starke Früchtchen für die Gesundheit Beeren (z.B. Heidelbeeren und Brombeeren) enthalten als sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe Anthocyane, Proanthocyanidine und weitere phenolische Verbindungen, die ausgeprägte antioxidative Eigenschaften haben und zellschädigende Radikale abbauen können. Solche Radikale sind normale Nebenprodukte des Stoffwechsels, die bei der Energiegewinnung mit Sauerstoff entstehen und auch von einigen Zellarten des Immunsystems zur Abwehr von Krankheitskeimen gebildet werden. Der Organismus besitzt ein wirksames Schutzsystem in Form von Enzymen, antioxidativ wirkenden Vitaminen (A, C, E) und Spurenelementen (Selen, Mangan, Kupfer), so dass im Idealfall ein Gleichgewicht zwischen schädigenden und schützenden Verbindungen besteht. Ist dieses Gleichgewicht durch vermehrte Radikalbildung oder unzureichende Versorgung mit Antioxidantien gestört, spricht man vom „oxidativen Stress“. Birne 46 kcal/100 g. Enthält Vitamin A, B, C, E, Niacin und alle wichtigen Mineralstoffe. Birnen sind verdauungsfördernd, schützen vor Übersäuerung. Überreif oder matschig (nicht faul) füttern. Birnen gehören zum Kernobst, daher sollten vor dem Verzehr die Kerne entfernt werden. Sie können helfen bei Verstopfungen, da sie einen hohen Flüssigkeitsgehalt aufweisen und rasch durch die Verdauungsorgane wandern. Sie reinigen außerdem den Darm und entgiften den Organismus (binden Schwermetalle und leiten sie aus dem Körper aus). Die Schale sollten Sie nur mitfüttern, wenn es sich um Birnen aus kontrolliertem Anbau handelt. Achtung: Birnen nicht an Hunde verfüttern, die zu Durchfall neigen. Brombeeren Reichlich Vitamin C, Kalium, Magnesium, Eisen, Flavone und Ellagsäure (krebshemmend). Entgiftet die Leber, senkt Fieber, fördert die Verdauung, schleimlösend, blutreinigend und blutbildend. Helfen bei Durchfall, Blasenentzündung, Halsschmerzen,... auch gegen Hautausschläge jeder Art. Brombeeren haben einen hohen Gehalt an Vitamin C und Carotin, somit stärken sie das Immunsystem. Sie festigen das Bindegewebe, regen die Drüsentätigkeit an und wirken entzündungshemmend auf die Schleimhäute. Beim Sammeln von wildwachsenden Brombeeren sollte allerdings darauf geachtet werden, dass man sie nur an Stellen pflückt, wo eine Verunreinigung durch Chemikalien oder Exkremente ausgeschlossen werden kann. Dattel 273 kcal/100 g. meist als Trockenobst. Enthält Vitamin A, B, C, Niacin und alle wichtigen Mineralstoffe. nur selten oder in Maßen füttern. Erdbeeren 30 kcal/100 g. Enthalten alle wichtigen Vitamine und Mineralstoffe. Fördern die Verdauung, entschlacken den Körper, reinigen die Schleimhäute, stoppen Durchfall, beschleunigen die Wundheilung. Sorgen für bessere Konzentration, gute Augen, schönes Fell. Wirken entzündungshemmend. Stärken Knochen und Zähne. Überreif füttern. Erdbeeren wirken sehr gut gegen Durchfall, Blähungen und andere Verdauungsstörungen. Außerdem sind sie gut für das Fell und die Haut. Sie entgiften den gesamten Organismus und stärken das Immunsystem. Beim Verfüttern von selbst geernteten Erdbeeren besteht die Gefahr, dass der Hund sich mit dem Fuchsbandwurm infiziert! Feige 60 kcal/100 g roh, 240 kcal/100 g getrocknet. Enthält Vitamin A, B, C und Niacin sowie alle wichtigen Mineralstoffe. nur selten oder in Maßen füttern. Feigen sollten nur geschält verfüttert werden. Sie sind kalorienarm und haben eine sättigende Wirkung. Außerdem wirken sie durch die enthaltenden Schleimstoffe abführend. Deshalb sollten sie niemals bei Durchfall gefüttert werden. Granatapfel Der Granatapfel gilt mittlerweile als Gesundheits-Multitalent. Die geschichtsträchtige Götterfrucht (Punica granatum) zählt zu den ältesten Kulturpflanzen der Menschheit. Seit Jahrtausenden wird der Granatapfel auch Frucht des Lebens genannt. Schon immer galten die schönen roten Blüten und die Frucht des Baumes als Symbol für ewige Jugend, Fruchtbarkeit, Schönheit und der Liebe. In über 250 wissenschaftlichen Studien wurde dem Granatapfel nachgesagt, dass er positive Wirkung bei Herz-Kreislauf-Erkrankung, Krebs und Arthritis haben könnte, da er eine Menge an Vitalstoffen und essentiellen Fettsäuren enthält.GranataPet ist das erste Hundefutter, das die positive Wirkung der Granatapfelkerne für den Hund nutzt. Zu den interessantesten bioaktiven Inhaltsstoffen des Granatapfels gehören die Polyphenole, vor allem Ellagitannine, die sogenannte Ellagsäure. Sie übernimmt wichtige Funktionen für die Zellregulation und dient somit als Radikalfänger. Die Granatapfelkerne sind reich an Kalium und enthalten unter anderem Vitamin C, Kalzium und Eisen. Die in den Granatapfelkernen enthaltene Ellagsäure ist ein natürliches Antioxidans (Mittel gegen schädliche Sauerstoffeinwirkung) und insgesamt ein wirkungsstarkes Zellschutzmittel. Die Ellagsäure aus unseren Granatapfelkernen ist eine typische bioaktive Wirksubstanz. Mögliche Wirkungen von Polyphenolen: Gesunderhaltung der Zellen und Gewebe Schutz vor freien Radikalen (antioxidative Wirkung) Entgiftung Verbesserung der Zellerneuerung und Aufrechterhaltung Herz & Kreislauf und Immunsystem Schutz vor Infektionen Hemmungen von entzündlichen Prozessen Förderung der Durchblutung Beeinflussung des Fettstoffwechsels Gehirn & Nerven und Augen Unterstützung der geistigen Leistungsfähigkeit Nervenzellschutz Schutz vor altersbedingten Augenerkrankungen Grapefruit Die Grapefruit gehört zu den Zitrusfrüchten. Durch ihren hohen Vitamin C-Gehalt ist sie gut für das Immunsystem. Sie fördert das Zellwachstum und stärkt die Darmflora. Grapefruit sollte nicht in großen Mengen verfüttert werden, da sie viel Säure enthält. Die Grapefruit muss vor dem Verzehr geschält werden. Heidelbeeren Enthalten Vitamin C, Karotin, Myrtillin, Eisen, Kalium, Natrium, B-Vitamine, Gerbstoffe. Entgiften bei Durchfall, tötet schädliche Kolibakterien, wirken blutbildend. Heidelbeeren können sehr gut an Hunde gefüttert werden, die sich im Stress befinden (z.B. bei Welpenaufzucht oder Hundesportturnieren). Sie wirken beruhigend, stärken das Immunsystem sowie die Schleimhäute. Sie wirken antibakteriell und haben eine entwässernde Wirkung. Sie helfen auch gut gegen Durchfall. Heidelbeerfrüchte (Myrtilli fructus, Vaccinium myrtillus, Ericaceae) Hauptinhaltsstoffe: Gerbstoffe, Fruchtsäuren Anwendungsgebiete: 1. Innerlich bei unspezifischen, akuten Diarrhöen (Durchfallerkrankungen), leichte Fälle von Gastritis (Magenschleimhautentzündung) und Enteritis (Darmentzündung), insbesondere bei Jungtieren, 2. Lokal bei leichten Schleimhautentzündungen im Mund- und Rachenbereich Besondere Hinweise: Frische Heidelbeeren wirken in großen Mengen leicht laxierend (abführend) Himbeeren Enthalten alle wichtigen Vitamine, v.a. Vitamin C und E, Kalium, Eisen Magnesium, Phosphor, Salicylsäure, Pektin, ... Entgiftet, aktivieren den Stoffwechsel, gut bei Appetitilosigkeit, Blasenschwäche, Übelkeit, Schwäche und Blutarmut. Verdauungsfördernd, unterstützen die Knochenbildung, wichtig für den Stoffwechsel in den Muskeln, für alle Funktionen im Gehirn und in den Nerven, schützen Zellen vor Krebs. Die Himbeere hat einen hohen Vitamin C- und Biotingehalt, daher ist sie gut für Fell und Krallen. Sie hat eine entwässernde Wirkung und wird deshalb bei Nieren- und Blasenerkrankungen eingesetzt. Außerdem hilft sie gegen Blähungen und Verstopfungen. Reif füttern Holunderbeeren (Grenzfall) Reich an Vitamin A, B, C. Höchster Selengehalt aller Früchte! Flavone- Keinesfalls roh füttern --> giftig!!! Führt zu Brechdurchfall! Der Verzehr kann zu Problemen im Verdauungstrakt führen. Eine kleine Menge Früchte kochen und auspressen, dann wirkt die Holunderbeere entgiftend (Schwermetalle) und das Selen bekämpft freie Radikale. Verbessert die Durchblutung. Krebsschutz! Sehr selten und wirklich nur in kleinen Mengen wie beschrieben füttern. Honigmelone Hoher Wasseranteil, hoher Zuckergehalt. Kann gut verfüttert werden. Johannisbeeren rot und schwarz sind beide Vitaminbomben, sehr viel Vitamin C und Carotin, viele B-Vitamine, Kalzium, Phosphor, viele andere Mineralien. Stärkt die Abwehrkräfte, hält die Gefäße elastisch, Vernichten Kolibakterien (bei Durchfall). Stärken das Immunsystem. Wirken heilend auf die Zell-, gehirn-, Drüsen- und Stoffwechselfunktion. Wirken harntreibend und blutreinigend, kräftigen das Zahnfleisch und helfen bei Zahnfleischbluten. Johannisbeeren kräftigen das Herz, stärken Muskulatur und wirken beruhigend. Die schwarze Johannisbeere hilft gut gegen Husten beim Hund. Reif füttern. Kapstachelbeeren Gehören zu den Nachtschattengewächsen und sind für den Hund unverdaulich! Karambole (Sternfrucht) Nach Verzehr wurde bei Hunden eine Beeinträchtigung der Herzfunktion festgestellt. Außerdem wurde beobachtet, dass es bei Hunden mit Niereninsuffizienz nach dem Genuss von Karambole zu Vergiftungserscheinungen mit Schluckauf, Erbrechen, Bewusstseinsstörungen, Muskelschwäche und Krampfanfällen kam. Kirschen 60 kcal/100 g. -> Steinobst. Enthalten alle wichtigen Vitamine, v.a. Vitamin C, Katotin, B1, B2, B3. Weiterhin Kalium, Kalzium, Eisen, Magnesium, Phosphor, Kieselsäure, Flavone. Besonders gut für junge Hunde --> Aufbau von Knochen, Zähnen, Blut. Lindern arthritische Beschwerden auf Dauer. Kirschen haben eine entzündungshemmende Wirkung und sie wirken entgiftend, da sie Schadstoffe binden. Sie helfen bei der Verdauung und sind zudem gut gegen Rheuma und Arthrose. Der Stein muss vor dem Füttern entfernt werden! Überreif und süß ohne Kerne verfüttern. Kiwis Enthält dreimal mehr Vitamin C als Zitrusfrüchte, das Enzy, Actidin, das tierisches eiweiß spaltet und Gerbsäure. Kräftigen das Immunsystem, regen die Muskeltätigkeit an, speziell des Herzmuskels. Die enthaltene Proleotynsäure baut Cholesterin ab und verbessert die Blutzirkulation. Wirken blutreinigend, harntreibend, abwehrstärkend und unterstützen die Eiweißverdauung. Vorsicht bei Hunden mit Magenproblemen --> viel Säure! Hoher Vitamin C-Gehalt. Dieser ist gut, um das Immunsystem zu stärken und den Stoffwechsel anzuregen. Kiwis helfen auch bei schwachem Bindegewebe und Verstauchungen. Außerdem stärken sie das Herz. Kiwis sollte man aufgrund der Säure im überreifen Zustand füttern. Einige Hunde reagieren auf Kiwis mit Verdauungsproblemen. Die Schale ist zu entfernen, da sie meistens stark behandelt wurde. Ohne Milchprodukte füttern!!! Ich empfehle Zespri Gold Kiwis, die sind zuckersüß und haben wenig Säure. Inhaltsstoffe: Hat dreimal mehr Vitamin C als Zitrusfrüchte, das Enzym Actinidin, das tierisches Eiweiß spaltet, dazu Gerbsäure. Gesundheit: Kiwis kräftigen das Immunsystem, festigen die Blutgefäße, das Bindegewebe und regen die Muskeltätigkeit an, speziell die des Herzmuskels. Der enthaltenen Proleotynsäure schreibt man zu, dass Cholesterin abgebaut und die Blutzirkulation verbessert wird. Sie sind blutreinigend, harntreibend, abwehrstärkend und unterstützen die Eiweißverdauung. Achtung: Auch hier gilt wegen des erhöhten Vitamin-C- und Säuregehaltes Vorsicht bei Hunden mit Magenproblemen. Anwendung: Überreif und geschält unter den Obstbrei! Kokosnüsse Nicht nur das Kokosöl eignet sich sehr gut für die Fütterung. Kokosraspeln sind sehr gut für den Darm des Hundes und helfen gegen den Pilz Candida albicans. Außerdem hat Kokosnuss eine wurmprophylaktische Wirkung. Die Kokosnuss kann vorhandene Würmer zwar nicht aus dem Darm vertreiben und ersetzt bei Befall auch keine Wurmkur. Aber man kann damit vorbeugen und den Wurm fernhalten. Litschis sollte man nur in kleinen Mengen verfüttern und nur ohne Schale und Kern. Mandarine kann geschält und in kleineren Mengen verfüttert werden. Für sie gilt dasselbe wie für die Orange. Mango Nur im reifen Zustand und ohne Schale füttern. Mango ist gut für die Pigmentierung und schützt Schleimhäute. Außerdem hat sie eine gute Wirkung auf Herz und Muskulatur. Sie hat stoffwechselanregende Bestandteile und ist gut für die Nerven. Kann gut in stressigen Zeiten an den Hund gefüttert werden. Melone 25 kcal/100 g. Enthält v.a. Vitamin C sowie alle wichtigen Mineralstoffe, v.a. Kalium. Orange nie unreif füttern. Es enthält Blausäure. Zwar nur eine geringe Menge, diese begünstigt aber Krankheiten. Daher nur reife Früchte ohne Kerne füttern. Orangen können in kleinen Mengen verfüttert werden, da sie viel Säure enthalten. Durch ihren hohen Vitamin C-Gehalt sind sie gut für das Immunsystem. Sie fördert das Zellwachstum und stärkt die Darmflora. Papaya Die Papaya enthält wichtige Enzyme, die bei der Eiweißverdauung helfen. Sie hilft dadurch gut bei Bauchspeicheldrüsenerkrankungen. Außerdem versorgt sie den Magen mit Verdauungsenzymen und regt dadurch die Verdauung an. Daher ist sie besonders gut als erste Obstsorte bei der Umstellung auf BARF geeignet. Sie belebt und kräftigt den gesamten Organismus. Weiterhin stärkt sie das Immunsystem. Die Schale kann man bei nicht behandelten Früchten mitfüttern, die Samen sind noch wertvoller. Auch sie fördern die Verdauung, stärken das Immunsystem, sind hilfreich bei Verdauungsschwäche, Durchfall, Darmparasiten, Pilzinfektionen, gelten als krebsvorbeugend. Die Wurzel hilft bei Hauterkrankungen, Blasen- und Nierenschwäche. Die Blätter unterstützen bei Entgiftungen oder Pilzinfektionen. Die Frucht zeigt bei Fettsucht oder Verdauungsschwäche eine positive Wirkung. Pfirsich 40 kcal/100 g. Enthält alle wichtigen Vitamine und Mineralstoffe, v.a. Kalium. Der Stein muss vor dem Füttern entfernt werden. Pfirsiche enthalten viel Carotin, sie stärken das Herz, beschleunigen die Verdauung und wirken entwässernd. Pflaume 50 kcal/100 g. Enthält alle wichtigen Vitamine und Mineralstoffe, v.a. Kalium. Pflaumen enthalten viel Vitamin B und stärken so das Immunsystem. Sie helfen gut bei Verstopfung. Der Kern muss entfernt werden. Man sollte die heimischen Pflaumen den importierten vorziehen. Nur selten oder in Maßen füttern. Quitten Sind für den Hund unverdaulich, enthalten reichlich Tannin (Gerbsäure) und sind bitter. Rhabarber Kann man in kleinen Mengen füttern. Aber nur die Stängel, nicht aber die Blätter verfüttern. Rhabarber enthält größere Mengen Oxalsäure, die Calcium hemmt, daher für Welpen nur bedingt geeignet. Stachelbeere Die Stachelbeere ist gut für den Darm, sie hilft ihm entschlacken und säubern. Zudem hat sie eine harntreibende Wirkung und ist gut für Venen und Arterien. Trockenobst Gehaltvoller als frisches Obst, teilweise vitamin- und mineralstoffreicher. Aber ohne Zucker bitte! Wassermelone Die Wassermelone unterstützt die Eiweißsynthese, stärkt das Immunsystem und die Schleimhäute. Die Schale darf nicht mitgefüttert werden. Weintrauben absolut Verboten! Weintrauben sollte man nicht füttern! Es kann zu Vergiftungen und Nierenschäden kommen. Weintrauben und Rosinen können für Hunde das pure Gift sein. So warnen unabhängig voneinander ein amerikanisches (ASPCA’s Animal Poison Control Center) und ein britisches (Veterinary Poisons Information Service) Zentrum für Vergiftungsanfälle bei Tieren. Die amerikanischen Forscher schätzen, dass umgerechnet 11,6 g Trauben pro kg Körpergewicht des Hundes zu Vergiftungserscheinungen führen können (also bei einem 20 kg schweren Hund rund 232 g Trauben). Zitrone Hoher Vitamin C-Gehalt. Sehr gut zur Stärkung des Immunsystem, des Bindegewebes und des Fells. Durch ihren hohen Säueranteil regt sie den Magen zur Magensaftproduktion an, wodurch die Verdauung unterstützt wird. Die Schale muss entfernt werden.

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